rad

Rettungskarten

Für die Einsatzkräfte zählt nach einem schweren Verkehrsunfall jede Sekunde. Moderne Autotechnik bietet mehr Sicherheit, erschwert aber teilweise die rasche Befreiung von Personen aus einem Fahrzeug nach einem Unfall. Wo an der Karosserie Spreizer und Schere anzusetzen sind, welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, damit ein noch nicht ausgelöster Airbag nachträglich aktiviert wird, wo genau im Fahrzeug befinden sich die Autobatterien, gibt es einen Seitenaufprallschutz, wo sitzt die Auslöseinheit des Gurtstraffers, gibt es einen Gastank – als das ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt.

Für eine schnellere Rettung sorgt eine sogenannten Rettungskarte. Die von den Autoherstellern, zumeist als Download im Internet zur Verfügung gestellten Rettungskarten beinhalten die entsprechenden Sicherheitsinformationen für das jeweilige Fahrzeug. Die vorhandenen Rettungsscheren können schon längst nicht mehr jede versteifte Fahrzeugsäule durchtrennen, daher sind Detailinformationen notwendig, an welchen Stellen mit dem Gerät angesetzt werden kann.

Eine solche Rettungskarte sollte einheitlich hinter der Fahrersonneblende angebracht werden, damit Sie von den Einsatzkräften schnell gefunden werden kann.

Beispiel einer solchen Rettungskarte am Beispiel einer Mercedes A-Klasse Typ 169:

Quelle: https://portal.aftersales.i.daimler.com

Quelle: https://portal.aftersales.i.daimler.com/

Weitere Informationen zum Thema Rettungskarte erhalten Sie unter der Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder aber im Internet unter www.rettungskarte.de